Klassik am See - Kunst am See 25. Juli 2007 am Dechsendorfer Weiher  
Künstler der JUNGEN GRUPPE Plus des Kunstvereins Erlangen präsentieren zur "Klassik am See" die "Kunst am See"
In diesem Jahr werden zum ersten Mal Künstlerinnen und Künstler des Kunstvereins Erlangen e.V. (KVE) in Kooperation mit dem Klassikkultur e.V. ausgewählte Arbeiten bei "Klassik am See" ausstellen. Acht Kunstschaffende der "Jungen Gruppe Plus" des KVE präsentieren Skulpturen, Plastiken, Gemälde, Objekte und Installationen sowohl im freien Gelände als auch in der Ehren- und VIP-Lounge. Für die Besucher von "Klassik am See" wird damit ein zusätzlicher visueller Genuss geschaffen. Darüber hinaus besteht vor dem Konzert und während der Pause die Gelegenheit, mit den Künstlerinnen und Künstlern über deren Werke zu sprechen.

zum Kunstverein Erlangen

- Klassik am See (zur Homepage)

- Über die ausgestellten Werke
- Die Künstler/ Künstlerinnen
- Bilder von der Kunst am See (demnächst)
 
 
Über die Werke
  Mary Sych

La faim du monde getroffen
  Sandra Maria Bastos-Groth
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Dora (31 x 31 x 43) In Erwartung II (43 x 31 x 31)
Vater, Kind und Mutter (41 x 37 x 21) Sonnenuntergang (47 x 47 x 23)
  Ragnwolf H. Knorr
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Es werden weitere,
insbesondere menschliche Figuren gezeigt.

Sitzende  
 


Die Schöpfung - Reiner F. Schulz

Für die "Klassik am See 2007" wird der Künstler ein "Dreiteiliges Ereignis an einem Baum"
mit dem Titel "Die Schöpfung" herstellen.
Wie Haydns Schöpfung wird dieses Werk aus drei Teilen bestehen:

Teil I wird eine Leuchtinstallation: "Und Gott sprach: Es werde Licht!",
Teil II eine Assemblage mit ca. 500 Eiern:
"Nun beut die Flur das frische Grün dem Auge zur Ergötzung dar"
Teil III wird durch eine Vertissage (Performance) gebildet: "Und Gott schuf den Menschen".

Angela Fischlein
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Für "Klassik am See 2007"
werden vorwiegend Treibholzskulpturen
und Paper Maché Arbeiten ausgestellt.
Diethard Riedel
 
  Mathias Otto
 
Jägerzaun II Knast - Straße der Sehnsucht
Chris Engels
Teresa Lodono-Brunner
  Die Künstler/ Künstlerinnen    


Sandra Maria Bastos-Groth

Chris Engels

Angela Fischlein


Ragnwolf H. Knorr

Teresa Londono-Brunner

Mathias Otto


Diethard Riedel

Reiner F. Schulz

Mary Sych

Chris Engels >> homepage

In der Malerei von Chris Engels ist die Farbe nicht nur Material, Mittel zum Zweck, sondern wird gleichzeitig zum eigentlichen Bildinhalt erhoben.
Die Bilder sind von jeglichen Gedankenverknüpfungen zu konkreten Gegenständen befreit und losgelöst. Die Farbe steht im Vordergrund. Farbe als Ausdruck, Farbe als Geste, Farbe als Spuren eines schöpferischen Prozesses.
Was wir jedoch darin sehen und entdecken wollen, hängt nicht zuletzt auch von unserer eigenen Phantasie und unseren bisherigen Erfahrungen ab.
(Eva Schickler, Kunsthistorikerin)

Angela Fischlein >> homepage
Skulpturen sind Abbilder der Fantasien, die ihren Weg in die "Dreidimensionaliät" gefunden haben. Das Material entscheidet über die Tatsache, ob eine ganz bestimmte Vorstellung Form findet, oder ob sich die Formgebung während der Arbeit als Prozess an der Skulptur entwickelt. In der kreativen Gestaltung bewegt sich die Künstlerin zwischen Glas, Treibholz und Paper Maché Arbeiten. Glas wird direkt an einem Brenner oder im Fusing Ofen verarbeitet.
Diethard Riedel >> homepage

Diethard Riedel beschäftigt sich mit der Spraydose als eigenständigem Gestaltungsmittel abstrakter Gegenwartskunst. Mit den einzigartigen Möglichkeiten des Sprayens interpretiert er verschiedene Stilrichtungen der Moderne neu. Seine Gemälde sind mal organisch, mal lyrisch, surreal, geometrisch, impressiv oder expressiv abstrahiert. Meist geht es Ihm dabei um den bewussten Einsatz des Sprühnebels der seine Konstruktionen und Kompositionen mit einer Aura umgibt und voller Transparenz schweben lässt. So ensteht seine plastische Bildsprache voller Harmonie und Leichtigkeit, die Licht und Farbe in unser Leben bringt.

Mary Sych >> homepage
Relikte und Fundstücke aus der Alltagskultur bilden den Grundstock für die Installationen von Mary Sych, die daraus das Material für ihre individuellen Mythologien gewinnt. Eigentlich erzählt sie Geschichten, die oft ironisch zugespitzt sind, etwa in einem Arrangement aus zertrümmerten Fenstern, das mit Ball, Stein und Schusswaffe die Form des Glasbruches und seine Vorgeschichte wie mit einer Anekdote erklärt.
(Dr. Kurt Jauslin)
Mathias Otto >> homepage
Im Dunkeln - oder was verbleibt zu sehen wenn das Licht schwindet. Der Betrachter wird mit dem "direkten Blick" in dunkle Räume und auf spärlich beleuchtete Orte aus unserem Alltag geführt. Der Einbruch der Dunkelheit ist auch immer ein Einbruch der "Natur" in unser kontrolliertes und übersichtliches Leben. Banale Orte verwandeln sich in spannungsgeladene Räume und längst vergessen geglaubte Erinnerungen und Ängste tauchen beim Betrachten auf. Der Tod und die Dunkelheit sind die Restposten der Natur, die wir durch die dünne Haut der Zivilisation zu spüren bekommen. Der Dunkelheit versuchen wir eine Lichterflut in all unseren Lebensräumen entgegen zu halten und merken nicht, daß wir uns dadurch wieder ein Stück Natur und Schönheit nehmen lassen.
Dr. Ragnwolf H. Knorr >> homepage

Die Schwerpunkte der Arbeiten von Ragnwolf H. Knorr liegen in den Bereichen Metall und Kunststoff. Bei Metall-Skulpturen geht es insbes. um die i.d.R. figürliche Gestaltung 3-dimensionaler Figuren aus 2-dimensionalen Flächen (hier: ca. 2mm starke Metallplatten), entweder aus Einzelteilen zusammengesetzt oder in einem Stück kalt geformt.
Gestaltet werden menschliche Figuren Tierfiguren, Pflanzenmotive, Vasen, Sakrales etc. Den Figuren wird durch ganz unterschiedliche und ungewöhnliche Konstruktionen eine sehr dynamische Form und Plastizität verliehen.

Reiner F. Schulz >> homepage

"Reiner F. Schulz widmet sich der Malerei,Mixed Media, Objektkunst und Performance. Alles baut auf dem Grundprozess seines künstlerischen
Schaffens,dem Grünstreichen auf. Deshalb ist seine Kunst trotz der so breit gefächerten Erscheinungsformen immer leicht wiedererkennbar.

... man spürt aber auch den puren Spaß am Gestalten - immer mit großer Intensität und verblüffender Originalität ! "
(Dr. Cornelia Fischer-Haux)

Sandra Maria Bastos-Groth

Meine Arbeit als Bildhauer ist für mich eine Entdeckungsreise. Ton und Porzellan sind meine Lieblingsmaterialien. Ich experimentiere mit unterschiedlichen Formen und Stilen. Oft thematisiere ich soziale Themen.

Ein Kunstwerk soll in erster Linie kreativ sein und soll das Ergebnis von freier Imagination und des permanenten Verwandlungsprozesses des Künstlers widerspiegeln. Es soll seine Emotion und Gefühl vermitteln. Nur dann erreicht der Künstler sein Ziel.

Teresa Londono-Brunner >> homepage
Bilder in Acryl und verschiedene Mischtechniken.
Das zentrale Thema meiner Arbeit ist der Mensch selbst, in Begleitung und in Verbindung mit seiner Welt und dem Kosmos. Das Mysterium seiner Existenz und die alltägliche Realität sind das Motiv meines tiefen Interesses.
So spiegele ich in meiner Arbeit diese komplexe Verbindung im Subjektiven, der Fantasie und den alltäglichen Dingen.
Die ausgestellten Motive in Mischtechnik Antik stammen aus der Serie Abstraktionen.
 
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